4 Wochen danach..

stand tatsächlich schon der erste Bauwagen. Ein unfassbares Glück und dennoch auch viel Anstrengung.

Die Fläche wurde professionell bereinigt und hergerichtet und so konnte ein kurzfristig angeschaffter gebrauchter Bauwagen direkt aufgestellt werden.

Wir haben das ganze so gut es ging begleitet und hier sind zwei kleine Videoclips über die Abriss-/ Aufräumaktion und der Anlieferung des zukünftigen Materialbauwagen.

Der zweite Bauwagen ist auch schon bestellt, danke an alle die für uns die Augen offen gehalten haben. Weitere Angebote sind dahingehend nicht mehr notwendig.

Der angelieferte Bauwagen muss von uns innen noch ausgestattet werden vor allem was Heizung angeht. Wir hoffen das wir dies Anfang Januar alles über die Bühne bekommen. Wir können nun entspannter die Weihnachtsfeiertage genießen und hoffnungsvoll ins Jahr 2019 gehen.

Euch allen auch frohe Festtage und glückliches Jahr 2019.

Wie geht’s aktuell weiter?

Hallo, eigentlich wollte ich den Blog regelmäßiger füllen, aber irgendwann muss man auch wieder etwas auf „Alltag“ umstellen und der Familie als auch die normale Arbeit bewerkstelligen. Die Woche war aber natürlich auch bei uns im Kindergarten sehr aufregend. Nach der Brandstiftung an den Bauwagen, waren die Anwesenden Vor-Ort recht gefasst. Wir funktionierten einfach. Nach der Spendenzusage der FALK-Stiftung, waren wir bei weitem nicht so gefasst und doch etwas zerfahren. Wir waren bis zu diesem Moment alle sehr angespannt und hatten uns darauf eingestellt, dass wir Wochen, evtl. Monatelang in Ungewissheit sein werden, wie wir das überstehen. Wir sahen all unsere Ersparnisse entgleiten und geplante Investitionen, die eigentlich auch dringend nötig sind, auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Doch wir hatten nicht damit gerechnet, dass die Rheinbacher Bürger und sein Gewerbe uns derart auffangen würden und alles darauf setzten, dass uns geholfen wird. Liebesgeschichten verkaufen sich immer besser als Katastrophengeschichten. Den Film Titanic hätte niemand geschaut, wenn nicht auch die Liebesgeschichte enthalten wäre. Der Waldkindergarten Rheinbach bekam nur deshalb soviel Aufmerksamkeit, weil die Bürger der Stadt Rheinbach ihre Liebe zu ihm ausdrückten. Nur so konnte sich unsere Geschichte bis nach Nürnberg ausbreiten.

Wir sind, das kann man doch so schreiben, glimpflich davon gekommen. Dieses Glück und diesen Rückhalt haben nicht viele, die unverschuldet in eine Notsituation geraten. Deswegen war es uns ein Ansinnen, schnellstmöglich angelaufene Aktionen von oder für uns einzuschränken. Dank der bereits eingegangenen Spenden und der zusätzlichen Spendenzusage der FALK-Stiftung können wir das Brombeergelände mit Bauwagen, Regendach, Garderobe und Spielfläche wiederherstellen. Auch die Entsorgung ist abgedeckt. Alles weitere bekommen wir denken wir gut überbrückt. Es ist deutlich angenehmer als die Situation noch von vor zwei Wochen. Geld ist dabei nicht alles, es wird noch viel Manpower brauchen, aber das können wir nun konsequent angehen und uns auch wieder den „Alltagssorgen“ im Kindergarten widmen.

Wir als Elterninitiative waren schon vor der Brandstiftung immer auf die Hilfe fleißiger Eltern, Angehöriger oder Geschäfte angewiesen.Und werden es bei den jährlichen Investitionen in die Zukunft unserer Kinder auch weiterhin sein. Die Frage, die uns nun häufiger gestellt wird ist:„Braucht ihr unsere Spenden überhaupt noch?“ Nun, sofern ihr uns zum Zwecke des Wiederaufbaus bezüglich der Brandstiftung spenden wolltet. Dann ist die ehrliche Antwort : Nein. Gebt euer Geld dann lieber jemanden der es genau so dringend braucht. Alles was bisher eingegangen ist für diesen Zweck wird auch gebraucht werden. Alles was noch zusätzlich kommt wäre für diesen Zweck „Luxus“. Wir dürfen aber von Gesetzes wegen, das Geld nicht anderweitig verwenden, es zum Beispiel für die Waldmeistergruppe ausgeben oder selbstständig weiterspenden. Wir sind dann hier lieber etwas „unterfinanziert“ und tragen den Rest selbst, als„überfinanziert“. Ziel ist es nach wie vor, nicht besser oder schlechter dazustehen als vor dem Brand. Dieses Ziel können wir nun realistisch erreichen.

Wenn ihr dem Waldkindergarten Rheinbach unabhängig derBrandstiftung etwas Gutes tun wollt. Dann lautet die Antwort: Ja. Es gibt vieleBereiche in unserem Kindergarten die erneuert werden müssten. Wir sind einer, vielleicht der älteste Waldkindergarten in Nordrhein-Westfalen. Dementsprechend sind auch die anderen verbliebenen Bauwagen und Ausrüstungen schon stark beansprucht. Dies wäre unser reguläres Projekt gewesen, wenn die Brandstiftung hier nicht all unsere Kraft gebunden hätte. Wer uns allgemein etwas Spenden möchte, darf dies natürlich weiterhin tun und hier gilt es wie immer auch, dass wir jeden Cent ehren werden und er im Sinne der Kinder gut angelegt wird.

Wir sind euch allen unheimlich dankbar, dass ihr in dieser Stunde der Not mit uns zusammengerückt seid. Wir haben das Glück, dass wir nun jetzt schon aktiv werden können was den Wiederaufbau angeht. Wir haben das Glück, das wir viele neue Freunde gefunden haben, helfende Hände, Spezialisten in vielen Bereichen, Mutmacher, Zuhörer, Ratgeber, Türöffner. Wir haben Rheinbach auf neue Art und Weise kennengelernt. Und das ging nicht nur uns so, sondern viele Helfer haben sich mit anderen Helfern vernetzt. Dies muss jeder Organisation, jeder Familie Mut machen, dass man in Rheinbach nicht im Stich gelassen wird.

Wir freuen uns schon, mit euch allen ein rauschendes Einweihungsfest zu feiern. Wir hoffen, dass ihr zahlreich erscheinen werdet.

Verfolgt weiter diesen BLOG, denn wir werden weiter von den Fortschritten, aber auch Rückschlägen beim Wiederaufbau hier berichten.

Konfrontation mit der Realität

Ihr kennt das vielleicht wenn etwas unvorhergesehenes schlimmes passiert ist. Man versucht nicht auszuflippen und redet es sich schön. Überlegt sich etwas, das erst mal ganz gut klingt und hofft dann: „Ja wird schon irgendwie klappen.“ Genau so war es bei uns heute vor genau einer Woche. 

Die Bauwagen rauchten noch, da haben wir uns überlegt wie wir das ganz schnell alles überbrücken können. Wir waren froh darüber, dass wir durch die zweite Gruppe noch Bauwagen hatten. So haben wir auch gehandelt und einen nicht mal halb so großen Bauwagen der Waldmeistergruppe umgestaltet, damit dieser als Notbehelf für die Brommberkinder genutzt werden kann. Bisher wurde er für Gruppenarbeiten für maximal 5-6 Kinder genutzt. Jetzt soll er 19 Kinder plus 2 Erzieher aufnehmen.

Die Stimme in uns die einen mit „Das wird schon“ beschwichtigt, wurde im Laufe dieser Woche immer leiser. Neben den zahlreichen Bürgern die uns Zuversicht geben, ist noch das Wetter auf unserer Seite. Es wird zwar kälter, aber es regnet wenigstens nicht.

Die Kinder haben ihr Regendach mit den Kindergartenhaken durch die Brandstiftung verloren. Sie können ihre Jacken und Rucksäcke nicht aufhängen. 19 vollbepackte Rucksäcke und mindestens zwei Schichten an Jacken, Westen, Mützen, Schals etc. passten vorher schon nicht in den großen Bauwagen und passen natürlich erst recht nicht in den kleinen. 

So wird es notdürftig unter ein kleines Vordach gestapelt oder so lange es nicht regnet vor dem Bauwagen platziert. Das macht es aber schwer für die Kinder ihre Sachen selbstständig zu finden und anzuziehen. Die Erzieherinnen müssen hier wieder kräftig unterstützen. Das ist anstrengend und auch für die Kinder nervig.

Immer wenn es geht, bleibt man deshalb direkt im Wald. Denn auch im Bauwagen ist es sehr eng und die Luft wird bei so vielen Anwesenden natürlich schnell schlecht. Beständiges durchlüften ist angesagt.

Das darf wahrlich kein längerer Zustand bleiben.

Lichtblicke:

Die Situation spornt uns an. Ein Team hat schon einige angebotene Bauwagen in der Umgebung angeschaut. So hatte die Ortsvorsteherin von Wormersdorf, Frau Zavelsberg-Pütz sofort angeboten einen Bauwagen zu spenden der aktuell noch auf einem Zeltplatz steht. Nach einer Besichtigung war aber leider klar, dass dieser für uns als Kindergarten leider nicht geeignet ist.

Doch wir haben zumindest aktuell zwei Bauwagen in Aussicht die vielversprechend sind, zumindest als Ersatz für den auch verbrannten Materialbauwagen. Als Gruppenbauwagen sind diese immer noch zu klein. Hier brauchen wir einen der 10 Meter länge und 3 Meter in der Breite hat.

Nächste Woche werden diese Bauwagen noch mal von Fachexperten angeschaut, denn beide müssen aufwendig renoviert und ausgebaut werden. Auch der Transport zu uns, spielt eine Rolle.

In unserer Notlage, wollen wir keinen Schnellschuss tätigen, welchen wir später vielleicht wieder bereuen. Wie versprochen, wollen wir jeden Cent der gespendet wird auch ehrenvoll und sinnig einsetzen. Was anderes bliebe uns aber mit den aktuell stark begrenzten Mitteln sowieso nicht übrig.

Danke für die Zusprüche und die Hinweise auf die vielen Bauwagen. Vielleicht können wir hier tatsächlich ein Kapitel bald anfangen zu schreiben.



Tag 1 im Kindergarten „Notbetrieb“

Normal ist anders…

Am Tag nach dem Brandanschlag, hatten wir als Kindergarten schon beschlossen, dass es trotzdem weiter geht. Niemand hätte es uns verübelt, wenn wir gesagt hätten wir machen jetzt erst mal 2-3 Tage zu, um uns ordentlich zu sortieren. Ich persönlich hätte auch diese Entscheidung mitgetragen. 

Doch wir wussten, dass wir so nun mal nicht ticken. Das hätte nur weitere Ängste geschürt. Wäre eine weitere Bestrafung für die Kinder und uns Eltern gewesen. Wir hatten gerade zwei Bauwagen verloren, warum sollten wir auch noch unseren routinierten Tagesablauf opfern?

Dies war der Grundgedanke und es hat sich als richtig erwiesen. Doch schnell war aber auch klar, so richtig routiniert und alltäglich wird der erste Tag dann doch nicht. Wir wussten auch schon schnell, dass wir Hilfe brauchen werden. Eine „Telefonkette“ wie wir sie bei Sturm- oder Gewitterwarnung tatsächlich noch machen, wird uns in diesem Falle auch nicht weiterhelfen.

Deswegen hatten wir vorsichtig mal bei der Presse angefragt, ob nicht jemand mal vorbeischauen möchte. Von vergangenen Aktionen hatten wir noch einen Presseverteiler und weitere Eltern haben Kontakte zur Verfügung gestellt. Am Samstag Abend ging eine E-Mail an diesen Verteiler aber bis Sonntag Nachmittag gab es nur Antwort von einer Zeitung. Besser als nichts dachten wir und waren dann sehr erstaunt am Montag morgen was dann doch alles aufgefahren wurde.

Was als kleines 30 Minuten Event geplant war, dauerte für einige dann 3 Stunden. Die Arbeiten die eigentlich stattdessen geplant waren, das komplette Aus- und Umräumen des Notbehelfbauwagen konnten wir nicht in Angriff nehmen. Die Brombeerkinder nahmen es wie immer gelassen und blieben die ganze Zeit im Wald.

Die Presse selbst und alle Besucher bekamen so hautnah mit, wie kalt und zugig es da zugehen kann. Die Eltern waren durchgefroren. Die Besucher und auch einige Pressevertreter. Und unsere Kids waren da aber schon zwei Stunden länger da.

Zufällig (oder auch nicht) kam der WDR just in dem Moment, als die Brandermittler ihre Arbeit aufnahmen. Auch die Ermittler stellen uns einige Fragen. Sie waren sehr nett und zuvorkommend zu uns. Beantworteten am Schluss geduldig unsere eigenen Fragen. Schon hier wurde uns deutlich mitgeteilt, dass die Ursache für das Feuer nur Brandstiftung gewesen sein kann. Dies hat uns natürlich erschüttert, auch wenn wir es selbst schon irgendwie ahnten.

Wir wissen was während des Kindergartenbetriebs, am Bauwagengelände und in den Bauwagen selbst stattfindet. Von selbst kann sich hier nichts entzünden. Das Rauchverbot wird von uns strikt am Gelände eingehalten. Keiner will, dass seine eigenen Kinder mit weggeworfenen Zigaretten spielt.

Dennoch war es ein Schock, dass es jemand gibt der uns absichtlich in diese Lage gebracht hat. Was ist bei diesem Menschen falsch gelaufen? Ich hab da mehr Mitleid, als dass ich sauer bin.

Das Gelände wurde danach direkt freigegeben. Die Stadt Rheinbach hatte alles schon vorsorglich abgesperrt, damit keine Kinder oder Passanten reinlaufen.

Auch das Jugendamt war mit ihrer Hilfe schnell zu Stelle. Denn wir hatten uns das zwar schön überlegt mit dem enger zusammenrücken. Aber bei Behörden hört man ja dann schon mal gerne : „Moment mal… so einfach geht das ja nicht!“ Gott sei Dank, war es in unserem Fall aber so einfach und das Landesjugendamt hatte die Freigabe für unseren Provisorischen Notbehelfslösung  nachmittags direkt schriftlich mitgegeben. Klar ist es aber auch hier, dass es kein Dauerzustand werden darf. Aber das Jugendamt weiß, dass dies auch von uns nicht so geplant ist.

Alles in allem, viel Unterstützung am Tag. Viele rührende Angebote und haufenweise Spenden. Das umräumen kam dann am Nachmittag, da waren es aber nicht mehr so viele Brombeeren. Der Härtetest sollte heute stattfinden. Bleibt dran, denn von dieser Erfahrung berichten wir auch noch.

Vielen Dank für die vielen Spenden, E-Mails, Messages. Liken, teilen, Anrufe. Alles eben! Ihr seid die Besten und wir vertrauen darauf, das noch ein paar dazu kommen. Dann packen wir das.

David Chakrabarty

Im folgenden ein paar Eindrücke vom „Pressevormittag“

Öffentliche Begehung am Bauwagenplatz

Am Montag Vormittag, fand eine öffentliche Besichtigung des abgesperrten Bauwagenplatzes statt. Eltern, Angehörige, Unterstützer und Presse und die Stadt Rheinbach waren anwesen.

Im folgenden die Ansprache des Vorsitzenden der Elterninitiative Waldkindergarten, David Chakrabarty im kompletten Wortlaut.

Dies ist tatsächlich die erste Ansprache die ich als Vorstand zu halten habe. Natürlich hätte ich mir einen schöneren Grund gewünscht.

Der Verlust der zwei Bauwagen hinter mir ist für uns eine echte Naturkatastrophe. Nur mit viel Anstrengung und Flexibilität können wir den Betrieb in dieser kalten Jahreszeit aufrechterhalten. Als Waldkindergarten ist man mehr als andere der Veränderung ausgesetzt. Viermal im Jahr stellen wir uns auf Jahreszeiten ein. Doch die Jahreszeiten kündigen sich an, dieser Raubzug der Flammen, kam unangekündigt und zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

Ich habe es verglichen mit einer 5-köpfigen Familie, die in einer 4-Zimmerwohnung lebt und von jetzt auf gleich in eine 2-Zimmerwohnung umziehen muss. Wie lange kann man das machen? Wie gut ist das wohl für die Entwicklung der Kinder in der Familie?

Wer sich dieses Szenario durch den Kopf gehen lässt, weiß wie es uns gerade geht und warum wir schnellstmöglich den Zustand vom Donnerstag den 15.11. wiederherstellen wollen. Das wird uns jedoch nur gemeinsam mit Hilfe aus der Bevölkerung gelingen.

Im Vorstand besprechen wir normalerweise, ob eine Fortbildung für die Mitarbeiter 300 oder 500 Euro kosten darf. Ob die neuen Regenzelte 140 oder 180 Euro kosten dürfen. Jetzt kommen Summen auf uns zu die wirklich weh tun. Gesamtschaden ungefähr 80.000 Euro. Das ist so respekteinflößend, dass wir rational gar nicht darüber nachdenken können. Es würde uns nur lähmen.

Zum Glück werden wir gerade von einer Welle der Solidarität aus der Bevölkerung getragen.  Sie hält uns über Wasser. Die vielen Spenden die schon eingegangen sind, werden auf Hilfreich sein. Ich kann leider nicht allen persönlich danken.

Herausnehmen möchte ich hier aber einige, die dafür sorgen wollen. dass aus der Solidaritätswelle ein Solidaritäts-Tsunami wird. Das könnte uns das dringend gebrauchte Weihnachtswunder bescheren

Der Georgsring, das Dr. DAWO-Heim, Daniel Seiler mit Tonys World of Gummibears und die Firma PROWIN, waren nach bekannt werden der Katastrophe genauso schnell mit Hilfe an Board wie die Feuerwehr am Brandherd.

Die Stadt Rheinbach wird tatkräftig anpacken. Die ansässigen Banken wollen helfen. Viele weitere Geschäfte bieten Unterstützung an. Einige haben oder wollen noch Spendendosen für uns aufstellen. Umliegende Kindergarten planen Aktionen. Ein Benefizkonzert soll stattfinden. Die Liste an Unterstützern ist also jetzt schon mal gut gefüllt. Und die vielen Kleinspender treiben uns die Tränen in die Augen. Viele Spaziergänger, die uns bisher wochentags im Wald begegnen, machen uns Mut und spenden Trost.

Die Erzieher, die Eltern und deren Angehörigen packen an wo es geht. Die Kinder unterstützen uns mit ihrer Gelassenheit. Sie gehen unaufgeregt hier ran. Sie wollen irgendwie damit zurechtkommen. Doch niemand will für seine eigenen Kinder, dass mit irgendetwas irgendwie gerade so mit etwas zurechtkommen müssen.

Wir vertrauen darauf, dass die 19 Kinder der Brombeerwichtel mit unser aller Anstrengungen, schnellstmöglich eine neue Behausung haben. Wir, der Waldkindergarten, freuen uns auf ihre Unterstützung.

Vielen, Vielen Dank.